Territorialer Dialog

Um die nächste Charta des Parks zu verfassen, wird der territoriale Dialog mit allen Beteiligten der Gebiete geführt: Einwohnern, Gemeinden, Sozialfachleuten, Institutionen, Konsularkammern, technischen und finanziellen Partnern, Natur- und Umweltschutzverbänden . Umwelt sowie die Aufwertung des materiellen und immateriellen Erbes.

Der Zusammenschluss von Gemeinden und lokalen Interessengruppen stützt sich größtenteils auf die bestehenden Gremien des Parks: Kommissionen, Gewerkschaftsausschuss, Orientierungs- und Entwicklungsrat und wissenschaftlicher Rat.

Um das Gebiet jedoch möglichst umfassend zu konsultieren, wurden andere Diskussionstermine insbesondere für Anwohner und Partner organisiert.

LA FABRICA

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Parkbehörden wollten sich die gewählten Vertreter des Gewerkschaftsausschusses Pnr Périgord-Limousin auf a Arbeitsgemeinschaft aus Bewohnern: „La fabrica“.

Ziel war es, Bewohner des Gebiets zusammenzubringen, die möglicherweise über die Maßnahmen des Parks Bescheid wissen oder nicht, und ihre Erwartungen an ihr Gebiet im Zeitraum 2026–2041 zu sammeln. Hierzu wurde eine große Auslosung der Wählerlisten organisiert.

Jedes Rathaus meldete dem Park die Anzahl der auf seiner Wählerliste eingetragenen Personen. Der Park zog nach dem Zufallsprinzip 10 oder 15 Zahlen (abhängig von der Einwohnerzahl der Gemeinde) zwischen 1 und der angegebenen Zahl der Anmelder und schickte sie an die Rathäuser. Jedes Rathaus identifizierte die den Nummern entsprechenden Personen und schickte ihnen das Einladungsschreiben zur Teilnahme an La fabrica. 100 Menschen reagierten positiv auf die Teilnahme an La fabrica.

Den ehrenamtlichen Bewohnern wurden Workshops angeboten, damit sie Vorschläge zu den wichtigsten Themen in der Region machen konnten. Die Freiwilligen wurden in vier Gruppen eingeteilt: Nontron, La Coquille, Châlus und Rochechouart, die sich jeweils dreimal trafen. Ihre Arbeit wurde anschließend im Rahmen einer gemeinsamen Präsentation den gewählten Amtsträgern vorgestellt.

Das Mandat von La Fabrica ist BeratungDie gewählten Amtsträger im Untersuchungsgebiet können entscheiden, ob sie die bei der Ausarbeitung der Charta gemachten Vorschläge aufgreifen oder nicht. Die Schlussfolgerungen der La fabrica-Workshops sind zum Download verfügbarunten. 

 

ÖFFENTLICHE SITZUNGEN

Die Arbeit von La Fabrica wurde durch vier öffentliche Treffen abgeschlossen, um die Erwartungen aller Bewohner des Gebiets zu sammeln. Die Treffen fanden in Pageas, Milhac-de-Nontron, Champagnac-la-Rivière und Chalais statt und brachten mehr als 4 Teilnehmer zusammen. Während dieser Treffen hatten die Bewohner die Möglichkeit, ihre Visionen für das Gebiet zu so unterschiedlichen Themen wie Wasser, Landschaften, lokale Wirtschaft, Bewohnbarkeit, Energiesparsamkeit, Erbe und Wald auszutauschen und zu diskutieren. Die geäußerten Meinungen und vorgeschlagenen Maßnahmen werden in die laufenden Arbeiten rund um die Überarbeitung der Park-Charta einfließen.

 

ARBEITEN SIE MIT PARTNERN

Nach Rücksprache mit den Bewohnern arbeiteten die Partner des Parks und gewählte Beamte ihrerseits Hand in Hand am Charta-Projekt 2026–2041. Insgesamt trafen sich fast 80 Teilnehmer, die rund vierzig Bauwerke repräsentierten, in La Coquille, Dournazac und dann Bussière-Galant für drei Nachmittage intensiver Arbeit. Technische, finanzielle und assoziative Partner waren mit den Gemeinden vor Ort, um wirksame Maßnahmen auszuarbeiten, um auf die großen Herausforderungen des Périgord-Limousin zu reagieren. Die Diskussionen führten zur Entwicklung von rund fünfzig Maßnahmen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden bald Gegenstand der Arbeit in thematischen Ausschüssen sein.

Die von Bewohnern und Partnern geäußerten Meinungen und Ideen werden in die Ausarbeitung eines vorläufigen Satzungsentwurfs einfließen, der für Sommer 2024 geplant ist.