11 Schlüsselmaßnahmen für das künftige Territorialprojekt
Der gemeinsame Verband des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin finalisiert derzeit seinen Gebietsentwicklungsplan 2026–2041, der die Herausforderungen, Ziele und Maßnahmen des Parks für die nächsten fünfzehn Jahre festlegt. Von den 32 vorgeschlagenen Maßnahmen wählten die gewählten Vertreter der Region kürzlich elf Schlüsselinitiativen aus. Diese unterstreichen die strukturellen Maßnahmen, die als wesentlich für den Aufbau eines lebendigen, widerstandsfähigen und geschützten Gebiets erachtet werden.
Ein mehrstufiger Auswahlprozess
Die Auswahl dieser Schlüsselmaßnahmen erfolgte in einem schrittweisen und abgestimmten Prozess. Zunächst das Parkteam formulierte Empfehlungen auf der Grundlage der technischen Expertise der Agenten und der Beiträge lokaler Interessengruppen, die im Rahmen der im Jahr 2024 durchgeführten Konsultation gesammelt wurden.
Ende Juni 2025 alle gewählten Delegierten Vertreter des gemeinsamen Parkverbandes wurden eingeladen, eine politische Analyse dieser Vorschläge vorzunehmen und ihrerseits die als wesentlich erachteten Maßnahmen zu benennen. Darauf aufbauend die gewählten Mitglieder des erweiterten Vorstands Die Entscheidung wurde am 7. November erörtert, um zu einer endgültigen Auswahl zu gelangen.
Obwohl die im Sommer geäußerten Wünsche weitgehend bestätigt wurden, führten die Diskussionen zu einigen Änderungen. Die gewählten Amtsträger wollten daher die Anzahl der wichtigsten Maßnahmen erhöhen für die Herausforderungen der Anpassung an den Klimawandel vollständig integrierenDies ist einer der Kernaspekte dieser neuen Charta. Ihre Stimmen brachten auch den Wunsch zum Ausdruck, eine gleichwertiger Raum für die beiden Maßnahmen, die sich auf die Holzindustrie und den Agrarsektor beziehen, zwei wichtige Wirtschaftssektoren für die angestrebte Widerstandsfähigkeit des Périgord-Limousin.
Wichtigste ergriffene Maßnahmen
Die Abstimmungen ergaben schließlich elf Schlüsselmaßnahmen, die sowohl den Erhalt des kulturellen Erbes als auch die notwendigen Übergänge umfassen. Dazu gehören:
- Erhaltung und Aufwertung gewöhnlicher und außergewöhnlicher Landschaften;
- ein hohes Maß an Biodiversität erreichen;
- der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung von Feuchtgebieten;
- die Aufwertung des baulichen, kulturellen, handwerklichen und historischen Erbes;
- die Energiewende des Gebiets;
- die Maßnahmen, die zur Verbesserung der Wohnqualität in Städten ergriffen werden sollen;
- Anpassung an den Klimawandel;
- Unterstützung der Holz- und Landwirtschaftssektoren;
- die Entwicklung der territorialen Zusammenarbeit;
- die herausragende Rolle der Kultur, die für den Erfolg des gesamten Projekts unerlässlich ist.
Die für das erste Quartal 2026 geplante Abstimmung des Unionsausschusses über den vorläufigen Entwurf wird dieses gemeinsame Ziel bestätigen und die letzte Phase der Entwicklung des territorialen Projekts einleiten.