Lo Pan dau Païs: Entwicklung der Versorgung mit Bio- und regionalem Sauerteigbrot für die Gemeinschaftsverpflegung
Am Dienstag, dem 31. März, trafen sich sechs Landwirte und Bäcker auf dem Bauernhof Lou Gabissou (Saint Yrieix la Perche) auf Einladung des Zentrums für Initiativen zur Förderung von Landwirtschaft und ländlichen Gebieten (CIVAM Limousin) und des Regionalen Naturparks. Ziel war es, einen ersten Austausch zu initiieren, um das Angebot an Bio-Sauerteigbrot aus regionalem Anbau in Schulkantinen zu verbessern.
„SIETA TE E MINJAM“ zur Unterstützung der Entwicklung hochwertiger lokaler Lebensmittel
Seit mehreren Jahren koordiniert CIVAM Limousin eine Gruppe von Bauernbäckern aus den Départements Haute-Vienne und Dordogne. Die meisten dieser Betriebe sind im Regionalen Naturpark Périgord-Limousin ansässig. Im Rahmen ihrer Treffen kam das Thema der Gemeinschaftsverpflegung zur Sprache, und sie wandten sich daraufhin dem vom Park geleiteten Projekt „Territoriale Ernährung“ zu.
Tatsächlich veranstaltet der Park seit 2017 ein Territoriales Ernährungsprojekt (PAT), bekannt als „SIETA TE E MINJAM“. Durch dieses PAT bietet der Park zusammen mit seinen Partnern an verschiedene Maßnahmen zur Förderung lokaler LebensmittelEin Aspekt des Territorialen Ernährungsprojekts (PAT) betrifft die Gemeinschaftsverpflegung, insbesondere Schulkantinen. In diesem Rahmen Der Park unterstützt sowohl gewählte Amtsträger als auch Köche. : Ausarbeitung des Konzepts, ausgewogene Menüs, Rezepte, Treffen mit Produzenten…
Selbstverständlich muss die Frage des Brotes im Rahmen eines Ernährungswandels berücksichtigt werden. Kulturelle und gastronomische Bindungen machen es zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Mahlzeit, aber Nährstoffbeitrag und lokale Wurzeln Sie sind nicht immer verfügbar. Bauernbäcker bieten jedoch ein ernährungsphysiologisch wertvolles Produkt an, das zu 100 % aus regionalen Zutaten stammt. Daher lag es nahe, dass CIVAM Limousin, der Park und seine Partner gemeinsam ein regionales Angebot für Schulkantinen entwickeln könnten.
Die spezifischen Merkmale der Schulverpflegung verstehen und gemeinsame Projekte aufbauen
Das Treffen am 31. März, das erste seiner Art, war Teil der VIVEA-Schulungsprogramme für Landwirte. Es fand in zwei Teilen statt und wurde von Vertretern der Départements Dordogne und Haute-Vienne besucht, die für die Schulverpflegung an weiterführenden Schulen zuständig sind. Der Vormittag war dem Erfahrungsaustausch gewidmet. Die Anwesenheit des Regionalen Naturparks und der beiden Départements unterstrich die Möglichkeiten und… Besonderheiten des Schulcateringmarktes, sowohl für städtische Kantinen als auch für Hochschulen (Regelmäßigkeit der Bestellungen, öffentliche Aufträge, Schneidemaschinen, Zeitpläne…).
Die beiden Abteilungen haben somit ihren Wunsch geäußert, in der Lage zu sein, den Studenten Bio- und lokales Sauerteigbrot anbietenEs befasst sich mit den gesundheitlichen Belangen der Kinder vor Ort, dem Erhalt der Artenvielfalt und der Wasserressourcen sowie der Förderung der lokalen Landwirtschaft. Daher verdient es, das Angebot lokaler Handwerksbäcker zu ergänzen. Die Diskussionen boten zudem die Gelegenheit, Instrumente für … vorzustellen. Verbindung von Käufern und Lieferanten. Diskussionen über technische Beschränkungen und die technische und logistische Lösungen Der Morgen wurde abgeschlossen.
Am Nachmittag, nach einem Besuch auf dem Bauernhof von Lou Gabissou, tauschten die sechs Bauernbäcker ihre Ideen für gemeinsame und individuelle Maßnahmen zur Erschließung dieses Marktes aus. Dabei wurde die Notwendigkeit erkannt, ihr Profil zu schärfen, insbesondere durch gezielte Maßnahmen. Kommunikation hin zur Gemeinschaftsverpflegung.
Auch wenn jede Veränderung Zeit, Beratung und schrittweise Maßnahmen erfordert, stellt das Treffen am 31. März einen vielversprechenden ersten Schritt zur Entwicklung des Angebots an Bio- und regionalem Sauerteigbrot für die Gemeinschaftsverpflegung dar!
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