2023 / Studien vor der Erneuerung der Parkcharta
Die Vorstudien zur Überarbeitung der Charta umfassten die abschließende Bewertung der aktuellen Charta (2011-2026) und die Diagnose der Entwicklung des Territoriums. Bewertung Dies ermöglichte es uns, den Anwohnern, Partnern und gewählten Unterzeichnern über die Fortschritte zu berichten, die der Park seit 2011 erzielt hat. Dieser Schritt bot die Gelegenheit, einen Schritt zurückzutreten und über die unternommenen Maßnahmen nachzudenken.
Die Errungenschaft von territoriale Diagnose Ziel war es, Veränderungen im Gebiet seit 2008 (dem Datum der letzten Bewertung) zu ermitteln und die Gebietsdaten zu aktualisieren. Diese beiden Schritte ermöglichten eine bessere Anpassung des Inhalts der kommenden Charta.
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2024 / Beratung & Beratung
Das Jahr 2024 stand im Zeichen des territorialen Dialogs und der Konsultation zwischen den verschiedenen Interessengruppen. Auf Grundlage von Vorstudien identifizierten die gewählten Vertreter des Parks zehn zentrale Herausforderungen in den Bereichen Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, wirtschaftliche Entwicklung, Flächennutzungsplanung und Bürgerbeteiligung. Anwohner, Parkpartner und lokale Mandatsträger wurden eingeladen, in eigens für jede Gruppe konzipierten Treffen ihre Erwartungen und Handlungsvorschläge zu diesen Themen zu äußern. Die geäußerten Meinungen und gesammelten Ideen flossen in die Ausarbeitung der vorläufigen Charta ein.
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2025 / Erstellung des Vorentwurfs
Das erste Quartal 2025 war der Ausarbeitung der vorläufigen Charta gewidmet. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus der Konsultationsphase arbeitete das Parkteam an der Strukturierung eines ehrgeizigen und realistischen territorialen Projekts für die nächsten fünfzehn Jahre, das den Missionen der regionalen Naturparke und den lokalen Besonderheiten entspricht. Unter dem Konzept „Vertrauen*“ Die zukünftige Charta macht die Verbindung zu ihrem roten Faden Die Verbindung zwischen Menschen, zwischen Menschen und ihrer Umwelt, zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung, zwischen Städten und Dörfern. Strukturiert um drei Hauptziele (1. das spezifische Erbe des Gebiets, 2. die anstehenden Transformationsprozesse, 3. die gesellschaftliche Verbindung).
*Vertrauen: Es ist Teil einer systemischen und komplexen Weltsicht, die die Beziehungen zwischen Individuen, ihre Vorstellungen, ihre Erfahrungen, ihre Glaubenswelten und ihren Einzugsbereich berücksichtigt. Dieses von Marcel Bolle de Bal in den Humanwissenschaften vorgeschlagene Konzept erschien 1981, wurde dann von Edgar Morin aufgegriffen und in jüngster Zeit von Martin Vannier in territorialen Projekten erprobt. Diese Verbindungen zwischen der Natur und den Menschen, die einen Raum bewohnen oder dort leben, werden geknüpft, gelockert und können manchmal brechen, um dann wieder besser verbunden zu werden. Sie stellen jedoch eine spezifische Verbindung zum Gebiet her, beispielsweise zum regionalen Naturpark Périgord-Limousin.
2026 / ABSTIMMUNG ÜBER DEN VORLÄUFIGEN ENTWURF
Die gewählten Vertreter des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin stimmten am Mittwoch, dem 11. Februar, in einer gemeinsamen Sitzung über den Entwurf der Parkverfassung ab. Diese Abstimmung stellt einen wichtigen Schritt im Überarbeitungsprozess der Verfassung dar.
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